Treuhand für IT und Startups
Junge Technologieunternehmen brauchen eine Buchhaltung, die Investoren standhält: saubere Kapitalerhöhungen, ein nachgeführtes Aktienbuch, korrekt abgegrenzte Abonnementserträge und einen belastbaren Liquiditätsplan. Wir richten das von Beginn an so ein, dass eine Finanzierungsrunde keine Aufräumarbeiten auslöst.
Zug und Luzern ziehen Technologieunternehmen an. Deren Anforderungen unterscheiden sich vom klassischen Gewerbe: Kapitalerhöhungen, Wandeldarlehen, Mitarbeiterbeteiligungen und wiederkehrende Erträge.
Fast alle unterschätzen, wie viel Aufwand eine Due Diligence verursacht, wenn die Buchhaltung zwei Jahre lang nebenbei geführt wurde.
Typische Fehler in dieser Branche
- Jahresabonnemente vollständig im Verkaufsmonat als Ertrag erfasst statt über die Laufzeit abgegrenzt.
- Mitarbeiterbeteiligungen ohne Ruling ausgegeben, was später zu Lohnaufrechnungen führt.
- Kapitalverlust nach OR 725 zu spät bemerkt.
Worauf wir bei IT und Startups achten
- Kapitalerhöhungen, Wandeldarlehen, Aktienbuch
- Mitarbeiterbeteiligungen und deren steuerliche Behandlung
- Abgrenzung wiederkehrender Erträge über die Vertragslaufzeit
- Aktivierung von Entwicklungskosten und deren Grenzen
- Liquiditätsplanung und Runway-Berechnung
- Vorbereitung auf Due Diligence und Investorenreporting
Passende Dienstleistungen
- Buchhaltung und Abschluss — ab CHF 180 / Monat
- Mehrwertsteuer — ab CHF 250 / Abrechnung
- Lohn und Sozialversicherungen — ab CHF 35 / Lohnabrechnung
- Jahresabschluss — ab CHF 1 800 / Abschluss
- Steuerberatung — ab CHF 450 / Steuererklärung
- Gründung und Administration — ab CHF 900 zzgl. Gebühren
Häufige Fragen aus der Branche
Wie werden Abonnementserträge abgegrenzt?
Der Ertrag wird über die Vertragslaufzeit verteilt. Ein im Januar fakturiertes Jahresabonnement ergibt im Januar einen Zwölftel Ertrag und elf Zwölftel passive Rechnungsabgrenzung. Ohne diese Abgrenzung ist jede Wachstumszahl wertlos.
Dürfen Entwicklungskosten aktiviert werden?
Nach Obligationenrecht nur unter engen Voraussetzungen und nur, wenn ein künftiger Nutzen wahrscheinlich und messbar ist. In der Praxis raten wir bei jungen Unternehmen davon ab, weil es das Bild verzerrt und bei der Due Diligence ohnehin korrigiert wird.
Was verlangen Investoren an Zahlen?
Typischerweise monatliche Erfolgsrechnung und Bilanz, einen Liquiditätsplan über zwölf bis achtzehn Monate, die Runway-Berechnung sowie ein nachgeführtes Aktienbuch mit Kapitalstruktur. Wir liefern dieses Paket standardmässig.
IT und Startups in Ihrer Region
Wir betreuen Betriebe dieser Branche in der gesamten Zentralschweiz.
Treuhand für IT und Startups?
Ein Gespräch von zwanzig Minuten genügt, um zu klären, ob wir zueinander passen. Sie sprechen dabei direkt mit einem der beiden Partner.